— Tageslosung, Herrnhuter Brüdergemeine —

Pressearchiv 2011

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Quelle:
Kieler Nachrichten vom 17.12.2011 Die Kieler Nachrichten im Internet

Viele Grüße von Frosch und Maus

Grundsteinlegung für Kindergarten in Raisdorf

Schwentinental. Die "Kieler Nachrichten" des Tages, die Baupläne, ein paar Münzen und Grüße von den "Fröschen" und den "Mäusen" wanderten in den Behälter, der anschließend verlötet und eingemauert wurde. Damit ist der Grundstein für das Gebäude des neuen Kirchenkindergartens am Fernsichtweg in Schwentinental-Raisdorf gelegt.

Für die Kleinen aus der "Frosch"- und der "Mäuse" -Gruppe war es besonders aufregend, über das bereits fertiggestellte Fundament zu laufen, denn schließlich wollen sie selbst im August 2012 aus dem Provisorium im Haus der Kirche nebenan in das neue Gebäude ziehen. Außerdem werden dort zwei neue Krippengruppen ihren Platz finden. "Die Eltern stehen uns schon auf den Füßen", so Kita-Leiterin, Pamela Schulz. Alle hoffen nun auf einen milden Winter, damit der Zeitplan eingehalten werden kann.

Wie Bürgermeisterin Susanne Leyk in der Stadtvertretersitzung berichtete, wird Schwentinental voraussichtlich ab Sommer 2013, wenn auch der DRK-Kindergarten fertiggestellt ist, den Bedarf für alle Kinder über drei Jahren decken und auch Plätze für 45 Prozent der jüngeren Kinder anbieten können - das sind zehn Pozent mehr als gesetzlich gefordert. sel

Die Kinder hatten etwas für die Grundsteinlegung vorbereitet:

Luisa und Ben Luka legen dies feierlich in den Behälter.

Foto Seliger

  

  

  

  

  

 




Quelle:
Kieler Nachrichten vom 29.11.2011 Die Kieler Nachrichten im Internet

Umzug für viele undenkbar

During- Kreuz sorgt bei Umgestaltungsplänen des Altarraums weiter für Diskussionen

Schwentinental. Der Kirchenraum lasse sich schwer trennen von den Erfahrungen, die darin gesammelt worden seien. Glaube und Raum müssten aber unterschieden werden. So stimmte Kirchenvorsteher Swen Trinkler die Versammlung der Kirchengemeinde Raisdorf auf einen sachlichen Umgang mit dem Thema "Umgestaltung des Altarraums" (die KN berichteten) ein. Dennoch: Für die Mehrheit der Anwesenden war ein anderer Ort für das During-Kreuz undenkbar, und sie stellten einen entsprechenden Antrag an der Kirchenvorstand.

Von Andrea Seliger

Wenig adventlich und emotional hoch aufgeladen war die Stimmung zu Beginn der Gemeindeversammlung. "Bleibt das Kruzifix oder bleibt es nicht" - diese Frage war für viele der Anwesenden zentral. Abgesehen von den wenigen, die bereits bei dem öffentlichen Kolloquium im August einen Eindruck von den verschiedenen Entwürfen bekommen hatten, hatte jedoch kaum einer bisher das Gesamtkonzept gesehen, für das der Kirchenvorstand sich mehrheitlich entschieden hatte. In der Pause drängten sich die Gemeindemitglieder deshalb vor den im Altarraum aufgehängten Planzeichnungen. Und die meisten blieben und folgten der Präsentation der Hamburger Architektin Nicole Stölken, zu deren Schwerpunkt Sakralbauten gehören.

Ziel der Umgestaltung sollte unter anderem eine Aufhebung der strengen Zäsur zwischen Altarraum und Kirchenschiff sein, die sich durch die fünf Stufen und den Bogen manifestiert. Eine Absenkung des Altarraums kommt allerdings nicht in Frage, da sich darunter die Trauerhalle befindet. Stölken entwarf deshalb eine Podestlandschaft mit Lesepult und Kanzel auf halber Höhe. Das vom Bogen herabhängende Kruzifix des Raisdorfer Künstlers Fritz During verstärke leider die Zäsur, so Nicole Stölken. Statt dessen skizzierte sie einen Altarraum, in dem der Altar nach vorn rückt, die Taufe vor dem seitlichen Fenster ihren festen Platz bekommt und ein schlankes Kreuz die Stirnwand ziert. Das During-Kreuz, das für eine andere Platzierung in der Kirche zu groß sei, könne jedoch helfen, den unwirtlichen Platz vor der Trauerhalle aufzuwerten, der in diesem Zuge umgestaltet werden sollte. Es könnte in einer Sichtachse zum Friedhof, auf dem der Künstler auch begraben liegt, in einem eigens dafür gestalteten Kabinett untergebracht werden und dort die Trauernden begleiten.

Alle Zuhörer konnte sie damit nicht überzeugen: "Ich halte es für überflüssig, das Duringsche Kreuz wegzunehmen" , meinte beispielsweise Frieder Henf und stellte den förmlichen Antrag an den Kirchenvorstand, dieser möge beschließen, dass das Kruzifix an seinem Ort bleibe. Andere kritisierten den neuen Standort - die Trauerhalle werde ohnehin wenig und kaum von Kirchenmitgliedern genutzt. In diesem Zusammenhang verwiesen die Pastoren darauf, dass es immer häufiger sehr kleine Trauergesellschaften gebe, die in der großen Kirche verloren wirkten. Diese würden sich in der Trauerhalle, die entsprechend ausgestattet werden könnte, wohler fühlen.

 "Die Jugend denkt vielleicht ganz anders", mahnte auch ein weißhaariger Redner und sprach damit an, dass die Anwesenden hauptsächlich zur älteren Generation gehörten. Dass das During- Kreuz draußen für alle Friedhofsbesucher erlebbar sei, während die Kirche die meiste Zeit verschlossen sei, war für manche ein weiterer Pluspunkt des Stölken-Entwurfs.

Henfs Antrag wurde dennoch mit 59 zu 26 Stimmen angenommen, außerdem wurde eine Liste mit 315 Unterschriften für den Erhalt des Kreuzes an seinem Platz übergeben. Der Kirchenvorstand, so versprach Trinkler, werde innerhalb von drei Monaten über den Antrag entscheiden.

Altarraum

 Die Umgestaltungspläne in der Raisdorfer St. Martinskirche sorgten für heiße Diskussionen während der Gemeindeversammlung. In der Pause drängten sich die Gemeindemitglieder vor den Planzeichnungen. Für viele nicht verhandelbar: die Position des During-Kreuzes.

 

Foto Seliger

 

 

 

 

 



Quelle:
Kieler Nachrichten vom 11.11.2011 Die Kieler Nachrichten im Internet

During- Kreuz ist im Weg

Altarraum soll umgestaltet werden  - von Andrea Seliger

Schwentinental. Der Altarraum der St. Martins-Kirche in Schwentinental-Raisdorf wird umgestaltet. Der Vorstand der Kirchengemeinde hat sich bereits mehrheitlich für einen Entwurf entschieden. Am 27. November soll er der Gemeinde vorgestellt werden. Das Problem: Das Kreuz des Raisdorfer Künstlers Fritz During wird keinen Platz mehr in der Kirche haben. Es verändert sich etwas - vom sehr fernen Gott hoch oben hin zu einem menschenfreundlichen, der Gemeinde zugewandten Gott". So beschreibt Pastor Klaus Grottke die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte in der Theologie. Und dem, so wünscht es auch seine Kollegin Simone Liepolt, sollte auch die Architektur eines Gotteshauses Rechnung tragen.

Als trennend empfinden die beiden die vielen Stufen hoch zum Altarraum, Vertreter des Kirchenvorstands trauten sich kaum dort hinauf. Auch die aktuelle Kombination von Kreuz und Altar sei unglücklich. "Wohin geht mein Gebet?", fragt Simone Liepolt. Stehe sie vor dem Altar, rede sie gegen die kahle Wand, stehe sie dahinter und der Gemeinde zugewandt, träfe das Gebet den Christus in den Rücken. Und das Taufbecken habe keinen festen Platz.

Drei Architektenbüros hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, der dem Altarraum Pastor der 50 Jahre alten Kirche zu zeitgemäßerer Gestalt verhelfen soll. Eine Möglichkeit schied allerdings von vornherein aus: Der Raum kann nicht einfach abgesenkt werden, denn darunter befindet sich das Gewölbe der Trauerhalle, auf der die Kirche damals errichtet wurde. Der von der Jury gewählte Entwurf sieht deshalb eine Podestlösung vor: Dabei wird quasi auf halber Höhe eine Zwischenebene gestaltet, auf deren Höhe sich auch die neue Kanzel befinden soll - näher an der Gemeinde und außerdem auf der anderen Seite der Kirche, weil dies den Lichtverhältnissen besser entspreche.

Ein neues Taufbecken soll seinen festen Platz auf der höchsten Ebene vor den Fenstern finden. Der Altar soll weiter nach vorne rücken und ebenfalls erneuert werden. Keinen Platz mehr in dem neuen Ensemble hat der Christus am Kreuz des Raisdorfer Künstlers Fritz During, der heute dem Altarraum sein Gesicht gibt. An seiner jetzigen Position verstärke er die Trennung zwischen Altarraum und Gemeinde, sagt Simone Liepolt bedauernd. Die erste Idee sei deshalb gewesen, ihn zentral an der Wand des Altarraums zu platzieren. Doch dafür sei das Werk zu groß und würde halb hinter dem Altar verschwinden. Statt dessen soll dort nun ein neues, schlankes Kreuz angebracht werden.

Als neuen Platz für das During-Werk ist die Fläche vor der Trauerhalle auf der Rückseite der Kirche vorgesehen. Heute trennt eine Kiefernhecke den Friedhof vom Gebäude. Dieser Platz soll aufgewertet werden und einen neuen Bodenbelag erhalten. Anstelle der Kiefern könnte ein Kabinett eingerichtet werden, das auf der einen Seite dem Christus einen neuen, zentralen Ort gibt, auf der anderen Seite ein Wasserbassin als "Quelle des Lebens" beherbergt. Damit soll eine neue Verbindung zum Friedhof geschaffen werden.

Dass die Veränderungen, insbesondere die Umsiedlung des Kreuzes, möglicherweise nicht bei allen Gemeindemitgliedern auf ungeteilte Zustimmung stoßen werden, ist den Pastoren und auch der Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Sabine Baeskow, bewusst. Wahrend der Gemeindeversammlung nach dem Gottesdienst am Sonntag, 27. November (1. Advent), sollen alle drei Entwürfe diskutiert werden. Der Kirchenvorstand, bei dem die letzte Entscheidung liegt, werde sich auch mit den Reaktionen befassen, so Sabine Baeskow.   sel

Kirche Raisdorf

Zurzeit trennt eine Kiefernhecke
den Friedhof von der Trauerhalle auf der Rückseite der Kirche. Anstelle der Hecke könnte nach Vorschlag der Architekten dort das Kreuz des Künstlers Fritz During, das jetzt in der Kirche hängt, in einem Kabinett einen neuen Platz finden und eine Sichtachse zum Friedhof geschaffen werden.

During

Pastor Klaus Grottke, Kirchenvorstand Sabine Baeskow (Mitte) und Pastorin Simone Liepolt präsentieren Pläne und Modell der geplanten Umgestaltung des Altarraums.
Kirchenraum

Der Altarraum der St. Martins-Kirche heute: Er wird geprägt von dem Kreuz des Raisdorfer Künstlers
Fritz During. Das Lesepult und das Taufbecken (vorn) haben keinen festen Platz. Als problematisch  empfinden die Pastoren unter anderem den großen Höhenunterschied zwischen Kirchen- und Altarraum.

 

Quelle: Kieler Nachrichten vom 1.10.2011 Die Kieler Nachrichten im Internet

Provisorium hat bald ein Ende.

Erster Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte

Schwentinental. Nun geht es endlich los: Im Fernsichtweg in Raisdorf / Schwentinental begannen gestern die Arbeiten zum Neubau der Kindertagesstätte am Haus der Kirche. Kinder und Erwachsene griffen dabei in einem symbolischen Akt gemeinsam zu Schaufel und Spaten.

Es habe eine Weile gedauert, bis mit der Stadt Schwentinental eine gemeinsame Finanzierungslösung gefunden worden sei, betonte Pastorin Simone Liepolt in ihrer kurzen Ansprache anlässlich dieses "Freudentags". Das letztlich einstimmig verabschiedete Modell: Die Kirchengemeinde ist Bauherrin des Neubauprojektes, nach Fertigstellung der voraussichtlich zum 1.August 2012 bezugsfertigen Räume werden diese dann von der Stadt gemietet.

Bereits im Jahr 2006 hatten Tilmann Frank als Ideengeber und Pastor Walter Schroedter erste Planungen für einen neuen Kindergarten aufgenommen; blickte Pastorin Liepolt auf die Anfänge zurück. Nach dem Entwurf von Architekt Diethelm Hoffmann wird das Vorhaben nun also von der heimischen Firma Flenker-Bau und dem für die Bauausführung zuständigen Architekten Arne Magnussen realisiert.

GrundsteinlegungDarüber freuten sich gestern neben den anwesenden Stadtvertretern und Eltern auch Bürgervorsteherin Angelika Lange-Hitzbleck und Bürgermeisterin Susanne Leyk. Vier Gruppen, zwei altersgemischte und zwei Krippengruppen für unter Dreijährige, werden in dem neuen Gebäude betreut.

Die Zeiten des über viele Jahre bestehenden Provisoriums im Haus der Kirche sind dann vorbei. Zusammen mit der "Eichhörnchen"- Waldgruppe und den vier Gruppen in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße, bietet die Kirchengemeinde Raisdorf in Zukunft neun Kindergartengruppen in ihrer Regie an. uhl
 
Für den Neubau der Kindertagesstätte am Haus der Kirche in Raisdorf packten Kinder, Pastorin, Planer und Vertreter der Stadt gestern beim symbolischen ersten Spatenstich gemeinsam an.
Foto Kuhl
 
 

 

Quelle: Kieler Nachrichten vom 9.5.2011 Die Kieler Nachrichten im Internet

Erster Motorradgottesdienst in Preetz

Preetz - Chromeglänzende Harleys, kleine, liebevoll restaurierte Roller, urige Gespanne undRastorfer Kreuz Gottedienst 2011 / Foto sp abenteuerlich lackierte Rennmaschinen: Am Rasthuus an`t Krüz bei Preetz trifft sich Sonntags die Bikergemeinde aus ganz Schleswig-Holstein. Am Sonntag kam sie in einen ganz besonderen Genuss, denn Pastorin Simone Liepolt aus der Kirchengemeinde Raisdorf hatte zum ersten Motorradgottesdienst geladen.

300 Biker und viele interessierte Gemeindemitglieder waren gekommen, um daran teilzunehmen.

„Ich kann gar nicht Motorrad fahren und bin auch erst einmal mit einem Bike mitgefahren“, erzählt die energiegeladene Pastorin. Die Biker unter den ehrenamtlich tätigen Gemeindemitgliedern hatten sie auf die Idee gebracht, in dem außergewöhnlichen Rahmen unter freiem Himmel zu predigen. „Fahr nie schneller als dein Schutzengel fliegen kann“, die alte Motorradfahrerweisheit stand im Mittelpunkt ihrer Predigt. Sie gedachte der verstorbenen und verletzen Motorradfahrer und erinnerte die Biker daran, dass sie bei ihrem gefährlichen Hobby Gottes Schutz wirklich dringend brauchen.

Die Biker in schwerer Lederkluft lauschten den Worten und genossen die besondere Atmosphäre.

Musikalische unterstützt von „Blech im Quadrat“ und dem Gospelchor „Hallelujahs“ ging es nach dem Gottesdienst auf die gemeinsame Ausfahrt um den Selenter See, die Pastorin Simone Liepolt im Beiwagen vom Raisdorfer Biker Matthias Stender anführte. „Ich bin eigentlich gar nicht so gläubig, aber das ist doch mal was anderes“, resümierte Stender.

Mit einem Grillfest endete der gelungene erste Motorradgottesdienst. Eine Neuauflage gilt als sehr wahrscheinlich!

Foto: sp


Quelle: Kieler Nachrichten vom 23.11.2010 Die Kieler Nachrichten im Internet

Kates widerspenstige Zähmung

Theatergruppe "TOC" studiert ein neues Stück nach dem Musical von Cole Porter ein - Premiere im Februar

Schwentinental. Mit einem Probenwochenende hat die Theatergruppe "TOC" der Kirchengemeinde Raisdorf jetzt die heiße Phase für ihr neues Bühnenstück eingeläutet.

Nach Billy Wilders "Eins, Zwei, Drei" wird "Kiss me Kate", Cole Porters Musical auf der Basis von Shakespeares "Der widerspenstigen Zähmung", vom Theaterensemble unter der Leitung von Dieter Storm einstudiert.

Kiss Me Kate

Seit April vergangenen Jahres bereits laufen die Vorbereitungen für den Zweiakter um Liebe, Hass, Eifersucht und gesellschaftlichen Aufstieg. Die Hauptrollen in "Kiss me Kate", dem Stück im Stück, sind von Ulrike Berg in der Rolle der Lilli Vanessi/Katharina und von Torben Sachert alias Fred Graham/Petruchio besetzt. Zum Eklat kommt es, als Fred seiner neuen Flamme Lois Lane (Stefanie Sorge), die in der "Widerspenstigen Zähmung" die Rolle von Katharinas heiß umworbener Schwester Bianca spielt, vor der Premiere einen Strauß roter Rosen in die Garderobe bringen lässt. Unglücklicherweise landen diese aber bei Freds Ex-Frau Lilli. Später auf der Bühne droht Lilli daraufhin mit dem Abbruch der Vorstellung, stellt jedoch auch fest, dass Fred sie immer noch liebt.

In weiteren Rollen sind Rainer Dräger als Harry Trevor/ Baptista, Jens Driebel (Bill Calhoon/Lucentio) und Frank Krupinska und Ulrich Hoffmann als Verehrer von Bianca zu sehen. Zwei Ganoven spielen Olli Ujc und Moritz Tonn sowie Nebenrollen Inken Storm, Olaf Freudenthal, Christiane Kort, Lee Knosher, Dieter Storm und Annemarie Galsterer.

Zwei Tage lang war jetzt konzentrierte Probenarbeit im Haus der Kirche angesagt. Neben der Handlung müssen bis zur "Toc"-Premiere von "Kiss me Kate" am 4. Februar zudem 22 Musikstücke perfekt sitzen. Sämtliche Titel werden dabei in der deutschen Übersetzung gesungen. "Unsere Zuschauer sollen schließlich wissen, worum es geht", so Regisseur Dieter Storm.

Die musikalische Leitung hat Ute Büttner. Seit Monaten sind die Bühnenbauer Dieter Storm, Lee Knosher und Gustav Watzka auch damit beschäftigt, die Kulisse im Kellerraum des Hauses der Kirche fertig zu stellen. Premiere hat "Kiss me Kate" in der Inszenierung der TOC-Theatergruppe am Freitag, 4. Februar. Weitere Aufführungen gibt es am 5. Februar, am 11./12. Februar, 18./19. Februar und am 25./26. Februar. Vorstellungsbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr im Haus der Kirche.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 3. Januar. uhl

 



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